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Lattenrost – Was Sie wissen sollten.

Wie man sich bettet, so liegt man“, ein Sprichwort, welches leider viel zu selten beim Kauf neuer Betten berücksichtigt wird. Nicht nur die Optik eines Bettes sollte die Kaufentscheidung begünstigen, sondern auch die vorhandene Matratze und selbstverständlich der Lattenrost, denn alles zusammen ist verantwortlich für eine korrekte Lagerung der Wirbelsäule und einen erholsamen Schlaf. Wir möchten für Sie genau auf den Lattenrost eingehen und zeigen worauf Sie achten sollten.

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Was ist ein Lattenrost?

Hier sehen Sie die 7 Zonen bei einem Lattenrost.Der Lattenrost wird auch gern als Lattenrahmen oder Federholzrahmen bezeichnet und es handelt sich um den Teil des Bettes, auf welchem letztendlich die Matratze aufliegt und diese möglichst federnd und haltend unterstützt. Zugleich ist der Lattenrost für die zwingend erforderliche Luftzirkulation verantwortlich, denn zur Vermeidung von Feuchtigkeit oder gar Schimmel auf der Matratze, ist eine gute Belüftung ausschlaggebend.

Wer die Wahl hat, hat die Qual, denn der Handel bietet eine Vielzahl von unterschiedlichen Lattenrostmodellen. So gibt es neben starren, auch verstellbare und sogar elektrisch verstellbare Lattenrostsysteme. Weiterhin sind so genannte Teller- oder Rollroste erhältlich.

Da der Lattenrahmen und die Matratze eine Einheit bilden müssen, um von Langlebigkeit und perfektem Liegekomfort zu profitieren, sollte stets zuerst die Matratze und dann der passende Lattenrost erworben werden.

Kurz zur Geschichte und Entstehung des Lattenrostes

Vor Entstehung des Lattenrostes, wurde Stroh als Unterlage der eigentlichen Matratze verwendet. Eine Unterlage, welche nicht in der Lage war, den Körper zu stützen oder ihn abzufedern. Im Zuge der Industrialisierung wurden Strohunterlagen durch stabile Drahtgitter ersetzt, welche mit Metallfedern aufgehängt wurden und für einen erhöhten Schlafkomfort sorgten. Leider konnte eine Entlastung der Wirbelsäule nicht stattfinden, da die Drahtgitter nach einiger Zeit durchgelegen waren, so dass sich Vertiefungen gebildet haben.

Im Jahre 1957 wurde der erste Lattenrost hergestellt, und zwar in Deutschland vom Unternehmen Lattoflex aus Bremervörde. Seit dieser Zeit werden Lattenroste stets modernisiert, so dass eine perfekte Elastizitätsfunktion durch Verteilung auf viele Leisten gewährleistet, dass wir den für uns so wichtigen Erholungsschlaf genießen können.

Welche Aufgaben muss der Lattenrost übernehmen?

Unser Rücken muss während der Schlafphase ausreichend gestützt werden, damit wir uns am nächsten Morgen auch richtig erholt fühlen und vor allem keine Schmerzen im Wirbelsäulenbereich verspüren. Der Lattenrost hat also die stützende Aufgabe, wobei sich der Schlafkomfort wesentlich erhöht, wenn sich der Rost in verschiedene Liegepositionen einstellen lässt. Dies ist beispielsweise durch unterschiedliche Härtegrade möglich. Wichtig ist auch zu wissen, dass der Härtegrad höher ausfallen muss, wenn der Mensch über ein höheres Körpergewicht verfügt, denn der Lattenrost muss sich der Körperform, dem Gewicht und den individuellen Liegestellungen anpassen können. Nur so kann eine Entlastung der Wirbelsäule stattfinden.

So genannte Mehrzonen-Lattenroste und bewegliche Lattenroste, bieten dem Schlafenden einen besonderen Komfort. So ist der Mehrzonen-Lattenrost aufgrund verschiedener Härtegrade in der Lage, ein unterschiedliches Einsinken des Körpers zu gewährleisten. So können beispielsweise breite Hüften oder Schultern tiefer einsinken als ein schmaler Taillenbereich oder die Beine. Auf diese Weise kann eine Fehllage der Wirbelsäule verhindert werden.

Mit Hilfe des beweglichen Lattenrostes können die Beine höher gelagert werden, was sich positiv auf die Venen auswirkt. Aber auch das Kopfteil ist höhenverstellbar, wobei der Neigungswinkel bei maximal 45 Grad liegt. Somit kann im Bett unter anderem vor dem Einschlafen bequem gelesen werden.

Um auch jedes Körpergewicht ausreichend stützen zu können, gibt es Lattenroste mit unterschiedlichen Härtegraden. In diesem Fall werden mehrere Latten miteinander verbunden, welche nicht nur besonders gut verarbeitet, sondern vor allem auch verstärkt sind. Dadurch werden bestimmte Körperzonen besonders stabilisiert. In der Regel lässt sich dieser Härtegrad regulieren, und zwar über vorhandene Schieberegler.

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